Zubehör

Ist der Grundbedarf einmal abgedeckt, gibt es so manchen nützliches aber auch unnützliches Zubehör.

 

Kletter-Creme

Nach einigen Trainings-Sessions wirst du feststellen, wie trocken die Hände durch das Magnesia werden. Hier kann es eine Wohltat sein, sich die Feuchtigkeit nach dem Training zurückzuholen.

Bewährt haben sich zwei Anbieter:

Climb On!

KletterRetter Handcreme

Tape

Tape wird zum Schutz der Hände, als auch zur Prävention oder Rehabilitation von Kletterverletzungen genutzt.

Auch hier gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Empfohlen werden können die Anbieter:

 

KletterRetter

Mantle

Crashpads

Geht man irgendwann nicht mehr nur in der Halle klettern, sondern draußen direkt am Fels, gibt es anstelle der Matten sog. Crashpads, die man mitführen kann und dann unter die entsprechende Stelle legt. Unterschiede gibt es hier sowohl in der Dicke, Material als auch vom Tragekomfort.

Mammut Crashpad

Das Crashpad von Mammut bietet zu einem relativ hohen Preis sehr gute Qualität. Die Größe und Dicke des Crashpads sind zum bouldern sehr gut geeignet. Darüber hinaus bietet das Crashpad auf Grund der Größe eine Art Rucksack-System, welches es erlaubt, das Crashpad auch auf längere Wanderungen mitzuführen. Die Maße im ausgeklappten Zustand betragen 156 x 110 x 12 cm bei einem Gewicht von 8,1 KG.

Crashpad Crash Pad ‚Moonwalk‘

Das Crashpad von Ocun hat etwas andere Maße (200 x 66 x 11 cm),  verfügt ebenfalls über ein Tragegurt. Allerdings fehlt hier der Hüftgurt. Dafür wiegt das Crashpad nur 4,9 KG, was den fehlenden Hüftgurt sicherlich wett macht.